Take-off in Praia do Rosa – Imbituba

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Gleich unsere erste Destination hat das Zeug dazu, unsere Reise vorzeitig zu beenden. Einfach deshalb, weil hier fast alles stimmt. Im verschlafenen Örtchen im Süden des Landes fühlen wir uns sofort wohl. Es ist klein, aber mit einer guten Auswahl an Bars, Restaurants und Supermärkten.

Unsere Unterkunft Cabanas Kanaloa ist super schön und ruhig gelegen und unsere Gastgeber übertreffen einmal mehr das ohnehin schon tolle Bild, das wir von Brasilianern haben. Sie helfen, wo sie nur können, laden uns zum Zmittag ein und fahren uns auch mal von A nach B. Wir hätten es nicht besser treffen können!

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Unsere Gastgeber Liz und Ciro mit Aila

Am allerwichtigsten aber für uns: Die Strände, besser gesagt die Wellen. Und da gibts absolut nichts zu meckern! Wir konzentrieren uns auf die beiden nächstgelegenen Strände Praia do Rosa und Praia do Luz. Denn im Gegensatz zu halb Brasilien sind wir nicht mit Auto, sondern zu Fuss unterwegs. Und das bringt mich zu Punkt 1, der auf Dauer gegen diesen tollen Ort spricht: Günstigere Unterkünfte wie unsere sind weeeeeit weg vom Strand. So starten wir unseren Tag morgens um 7 Uhr mit einem 40-minütigen «Spaziergang» quer durch den Atlantischen Regenwald – wohlgemerkt in Badekleidern und mit unseren Surfbrettern unterm Arm.

Für Spinnen-Phobiker wie mich keine so leichte Sache. So muss Marcel meist vorgehen und das Gröbste abfangen. Da wir einen ziemlichen Hügel überqueren müssen, ist das kein schlechtes Warm-Up. Und die Aussicht, die lohnt sich!

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Anders sehen wir das jeweils nach 2,5h Surfen, wenn wir in der Mittagshitze und noch ohne Zmorgen retour müssen. Hier ein Mini-Vorgeschmack:


Surftechnisch sind wir aber mehr als happy. Die Wellen sind momentan zwar ziemlich klein, aber perfekt um wieder einzusteigen nach der langen Pause. An diesen beiden Stränden gibts nur Beach Breaks. Jetzt in der Hauptsaison sind die z.T. etwas crowded. Das lässt sich aber gut umgehen, indem man einfach früh im Wasser ist. Wie wir festgestellt haben, sind die Brasilianer zumindest hier keine Frühaufsteher. Aber selbst bei 15 Leuten an einem Peak geht es hier sehr gesittet und rücksichtsvoll zu und her. Das Wasser ist blaugrün, klar und warm, kann aber je nach Strömung auch ziemlich kalt und braun werden. Wir hatten bisher Glück. 🙂

Am Südende der Praia do Rosa – hier üben die Surfschüler

Apropos Glück: Das verlässt Marcel am Tag vor der Abreise kurzzeitig. Mehr dazu in Kürze. Aber keine Angst, ihm gehts gut.

Wie gesagt, wir könnten es hier also eine Weile aushalten. Nur die Preise, die haben es in sich. Ein einfaches Nachtessen kann hier schnell mal CHF 60.- kosten. Deshalb wollen wir uns momentan nicht mehr als eine Woche an diesem tollen Ort gönnen, bevor es dann weiter nach Guarda do Embaú und seiner bekannten Linkswelle geht. (pat)

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